Pressestimmen

Thurgauer Zeitung
Das Projekt der Regisseurin Heinke Hartmann am Theater Konstanz macht Spass. Das Konzept ist stimmig, und die Laiendarsteller beeindrucken. . .
Die Aufführung funktioniert, ohne zu verletzen, ohne Intimität zu Markte zu tragen, ohne sich oder andere je bloßzustellen – und ohne, dass die Macht der Erotik auf der Strecke bleibt. Erstaunlich präsent sind die Laiendarsteller aus dem Raum Konstanz. Sie agieren selbstsicher und professionell.“
Brigitte Elsner-Heller

 

Südkurier
„Das Stück „Warum eigentlich Sex“ wird auf der Werkstattbühne des Stadttheaters zum bunten Sittengemälde. Es ist alltäglich und spannungsvoll zugleich …
Heinke Hartmann hat mit ihrem deutsch-schweizerischen Generationen übergreifenden Ensemble ein kleines Sittengemälde geschaffen, ein vielteiliges Tableau, das vom Premierenpublikum mit etlichen Wiedererkennungslachern belohnt wurde. Ein buntes Bild, geprägt von Toleranz und zunehmendem Selbstbewusstsein. Jeder einzelne beantwortet für sich die Frage ohne Fragezeichen.“
Maria Schorpp



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